Verfahrensbeschreibung Abwasser- und Prozesswasseraufbereitung

Herkömmliche effiziente Aufbereitungsverfahren in der Abwassserbehandlung und -entsorgung sind kostenintensiv und nicht effektiv genug. Dass die Erzeugung eines Wirtschaftsgutes (z.B. in der Galvanik) bzw. die Reduzierung der Abwasservolumen bei gleichzeitiger Entlastung der Umwelt möglich sind, zeigen die Vakuumverdampfer für die Abwasseraufbereitung. Der Einsatz eines Vakuumverdampfers ist ein Vorteil für die Umwelt und in der Praxis mit einer Reduzierung der derzeitigen bzw. zu erwartenden Entsorgungskosten der Rückstände verbunden. Die Vakuum- verdampfungstechnik ist ein Verfahren, welches schon seit Jahrzehnten von der chemischen Industrie verwendet wird.

Die herkömmlichen Destilliersysteme machen jedoch äußerst komplexe Installationen und sehr hohe Energiekosten erforderlich, weshalb sich das Verdampfungsverfahren in den meisten Fällen nicht auszahlen würde. Sogenannte Brüdenverdichter dagegen sind gezwungen, mit höheren Temperaturen zu arbeiten. Dadurch sind Korrosionen und Verkrustungen der Wärmetauscher vorprogrammiert, wenn keine, mit Kosten verbundene Vorbehandlung durchgeführt wird.
Der Aufbau der FIDI -Vakuumverdampfer basiert auf der bewährten Technik der Wärmepumpe in Kombination von Vakuum mit einer innovativen Geometrie des Siede- und Konzentrationsbereichs, die eine noch sanftere Destillation, eine höhere Ausbeutung von Wasser, einen höheren Aufkonzentrierungsgrad und einen deutlich niedrigeren Energieverbrauch gegenüber anderen Fabrikaten zur Folge hat.

Übersicht:
1) Kompressor für Kältemittel
2) Siedekammer
3) Kondensationskammer
4) Destillatbehälter
5) Venturidüse
6) Konzentratpumpe
7) Vakuumpumpe
8) Wärmetauscher